174870_150298955036366_4930711_nEtwas, was mich seit Jahren nervt, ist das die Android Gallery App mir alle Fotos anzeigt welche auf dem Gerät gefunden werden. Somit auch JPEGs, PNGs, GIFs, welche teilweise in einer Signature einer Email sich wiederfinden (zum Beispiel). Oder Bilder die manchmal bei irgendwelchen Apps dabei sind. Ich brauchte also eine Lösung wie man Dateien auf Android ausblenden kann.

Möchte ich in der Gallery nur die Bilder sehen, welche ich mit der Kamera aufgenommen habe, muss ich ein bischen ins innere des Android Systems gehen. Die Gallery App kann ich nämlich leider nicht so einstellen das diese nur die Fotos der Kamera anzeigt. In meine Fall hatte ich ca. 20 zusätzliche Ordner die einfach dadurch entstehen, das Android einfach alle Bild-Dateien anzeigt und unterschiedliche Orte mit unterschiedlichen Ordnernamen anzeigt.

Die Lösung ist ganz einfach. Wenn meinen einen Dateimanager hat, zum Beispiel den EZ Explorer welchen ich benutze, muss ich einfach in dem Ordner, welchen ich nicht angezeigt bekommen möchte, eine Datei mit dem Namen .nomedia anlegen. Sofort wird dieser und die darunter liegenden Ordner nicht mehr angezeigt. Herrlich! Besonder die Dateien welche von den Emails stammen, konnte ich so sehr einfach ausblenden, da ich einfach die Datei .nomedia in dem Ordner der Email App angelegt hatte. Sofort waren waren keine Bilder aus den Signaturen zu sehen. Endlich Ordnung.

Das gleiche geht übrigens auch für Musikdateien. Ich habe bei mir einen Podcast Player (Dogwatch) installiert. Dieser lädt die Podcasts als MP3 Dateien runter. Da der MP3 Player von Android sich wie die Gallery App verhält, schnappt er sich jede MP3 Datei welche er findet. Lösung: .nomedia im Dogwatcher Ordner, jetzt sehe ich wirklich nur die Musik Dateien im MP3 Player, und höre die Podcasts in Dogwatcher. So wie es sein sollte.

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Posted by: Christoph Brecht, at 23:05 in Technical

174870_150298955036366_4930711_nIch habe von meinem neuen Arbeitgeber ein gebrauchtes Macbook Air bekommen. Die hatte vorher ein englischer Kollege und somit wurde das Gerät auch in England gekauft. Also QWERTY statt QWERTZ. Wer diese Situation kennt, weiss wir sehr es nerven kann. Vor allem wenn mein Desktop PC, an dem ich meistens zu Hause arbeite, eine QWERTZ Tastatur sein eigen nennt.

Lösung Nummer Eins: Y und Z vertauschen

Aus dem Y kann ich ganz einfach eine Z machen und aus dem Z ein Y. Softwareseitig kann ich hier das Programm KeyRemap4MacBook empfehlen. Mit diesem Programm kann man sein Keyboard nach seinen Wünschen verändern. Für uns ist die Option “Change Keyboard Layout” interessant. Hier kann man auswählen, dass man aus QWERTY QWERTZ machen möchte, wobei hier wirklich nur Y und Z vertauscht werden, also nicht das gesamte Layout.

Lösung Nummer Zwei: Tasten austauschen

Jetzt können wir auch noch die physikalischen Tasten austauschen. Das geht ganz einfach, man kann nämlich mit einem flachen Messer diese einfach heraushebeln. ABER VORSICHT: Wenn was bricht dann ist es hinüber! Also nur “AUF EIGENE GEFAHR”! Sind die Tasten erstmal raus, kann man diese einfach mit ein bisschen Druck in die “andere Stelle” einsetzen. Somit steht dann QWERTZ auf meiner Tastatur.

Lösung Nummer Drei: Umlaute

Tja, die blöden Umlaute. Ein ä ein ö und ein ü bekommt man hin, wenn man einfach länger auf das a das o oder das u drückt. Dann geht ein kleines Fenster auf welches die möglichen Optionen mit einer Nummerierung aufzeigt. Einfach die Nummer auswählen und der Umlaut ist da.

 

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Posted by: Christoph, at 17:29 in Technical

Ich bin kein großer Stephen King Leser. Zumindest nicht bisher. Autoren die jedes Jahr ein neues Buch auf den Markt bringen sind mir stets ein bisschen suspekt. Vielleicht muss ich dies aber nun überdenken, obwohl ich schon entäuscht war am Ende.

Auf das Buch “Der Anschlag” von Stephen King bin ich durch das ARD MorgenMagazin im Fernsehen aufmerksam geworden. Die Geschichte hörte sich sofort interessant an. Ein Mann reist in die Vergangenheit und versucht den Anschlag auf John F. Kennedy zu vermeiden. Mehr sei nicht erzählt.
Wer sich also für Zeitreisen interessiert und zusätzlich sich gerne mit der Geschichte der USA befasst, für den ist dieses Buch durchaus interessant. Die Ideeist faszinierend. Was passiert, wenn ich ein Geschehnis in der Vergangenheit ungeschehen mache. Bei dem Attentat auf Kennedy kann man durchaus vorhersehen das ein Geschehens dieser Größe durchaus einen Effekt auf die gesamte Welt hätte.

Und leider liegt genau hier der Schwachpunkt des Buches. Das Buch beschäftigt sich nämlich auf den immerhin 1072 Seiten fast ausschließlich damit, das der Protagonist erstmal 5 Jahre auf das Attentat warten muss. Er kann nämlich nur in das Jahr 1958 reisen…. und Kennedy wird im Jahre 1963 ermordet.
So müssen also 5 Jahre überbrückt werden, und diese Zeitspanne nimmt eigentlich das gesamte Buch ein, sagen wir zumindest 90%. Zwar wird oft spekuliert nach dem Motto Was-wäre-Wenn, aber zu einem sehr großen Teil, passiert eigentlich nicht viel. Und wenn dann endlich endlich der besagte Tag des Attentats kommt, tja, dann ist das Buch leider auch schon fast vorbei.

Ich habe das Buch gerne gelesen, wenn ich mir auch  mehr davon erhofft hatte. Das eigentlich Thema, was passiert wenn man was verändert und sollte man das überhaupt tun, soweit man die Möglichkeit hat, kommt nach meinem Geschmack viel zu kurz. Mit einem “Na toll” auf den Lippen habe ich das Buch nach den 1072 Seiten weggelegt. Enttäuscht über das Ende, und enttäuscht über die Möglichkeiten die hier ausgelassen wurden. Zusätzlich hätte das Buch gerne 300 Seiten weniger haben können. Das hätte nicht geschadet.

P.S.: Der Schreibstill des Herrn King hat mich allerdings neugierig gemacht, daher werde ich, wie oben schon erwähnt, mir mal noch paar andere King Bücher zu Gemühte führen.

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Posted by: Christoph Brecht, at 15:57 in Books, Brecht empfiehlt

Endlich habe ich eine Lösung gefunden. Obwohl ich schon zig Mal gegooglet habe, bin ich erst heute auf die Lösung gekommen. Endlich kann ich auf meinem Sonos meine Soundcloud faves hören. Und das sogar besser als auf der Soundcloud Webseite selber. Warum besser? Ganz einfach: Soundcloud wird jetzt eingebunden, also ob es normaler Bestandtteil meiner Musiksammlung ist.

Soundcloud erscheint als Musikdienst, klicke ich drauf, lande ich in meinem Account. Ich kann keine Tracks und meine Sets durchsuchen, sofern ich solche habe. Wichtig für die Meisten: Under “Favorites” sind alle Songs welche ich “geliked” habe. Unter “Following” sind alle Interpreten gelistet. Super!

Hier der Link wie es geht. Dank an Rahim, von dem kommt das ganze. GENIAL!

 

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Posted by: Christoph Brecht, at 15:26 in Media, Music, News