Man, da musste ich aber wiedermal lange Suchen. Und am Ende ist die Lösung wie immer super simple.
Wer auf seiner Webseite wie ich das “My Location” Badge von Google Latitude einsetzt, möchte vielleicht die Grösse des Badges geringhalten, aber trotzdem den Besuchern ermöglich zu erkennen wo man gerade ist. Dies ist nämlich mit der “default” Einstellung kaum möglich. Irgendwo ist man, aber wo jetzt diese Strasse unbedingt sein soll weiss man manchmal auch als Ortskundiger nicht.
Ich machte mich also auf die Suche ob man bei dem Badge auch einen ZoomLevel angeben kann. Und siehe da, es geht. Man muss lediglich die option &z=x (x definiert den Zoomlevel) zu dem Badgelink hinzufügen.
3:<!-- To disable location sharing, you *must* visit https://www.google.com/latitude/apps/badge and disable the Google Public Location badge. Removing this code snippet is not enough! -->
3:<!-- To disable location sharing, you *must* visit https://www.google.com/latitude/apps/badge and disable the Google Public Location badge. Removing this code snippet is not enough! –>
Zoom Level 0 (z=0, default)
Zoom Level 5 (z=5)
Zoom Level 10 (z=10, meine Einstellung)
Nun erkennt man auch in welcher Stadt ich bin und nicht nur in welcher Strasse.
Tja, da ist es nun passiert. Sagte ich mir früher doch immer, das ich gerne Geld für die Acts bezahle da ich es einfach wertschätze wenn diese gute Musik machen, so ist es mittlerweile ganz anders.
Zwar schätze ich die Arbeit der Leute immer noch, und für meine Faves gebe ich immernoch nen bischen Geld für MP3 Alben aus, allerdings nur noch ganz wenig.
Warum? Weil es einfach massenhaft großartige Musik umsonst bzw. für wenig Geld gibt.
Ich stelle hier einfach mal zwei Quellen vor. Die eine ist umsonst für den passiven Musikgenuss, der andere kostet mich nen bisschen Geld, einfach weil ich eine höhere Qualität haben will. Ich muss erwähnen, das es es sich hier um Quellen handelt die sich Hauptsächlich mit der elektronischen Musik befassen.
Soundcloud ist mein absoluter Liebling. Das “Unternehmen” mit Sitz in Berlin stellt ein Plattform zur Verfügung, auf der Künstler ihre Musik anbieten können….und zwar umsonst. Es ist unglaublich wie viele berühmte DJs sich mittlerweile hier wirklich die Mühe machen Live Sets, Remixes und Podcasts für null Euro zur Verfügung zu stellen. Um nur ein paar zu nennen (BoyzNoize, Max Graham, Marek Hemmann, Marc Romboy, deadmau5, Kosheen DJs, Moonbeam, Namito, Ferry Corsten usw.)
Von Trance über Progressive House, Techno, Minimal und so weiter. Es ist unglaublich wie man hier für lau Stunden von klasse Musik bekommt.
Hier ein paar von mir ausgewählte Tipps:
Max Graham Cycles Radio 040
Ferry Corsten – EOYC 2011Mix (Afterhours.FM)
Systematic Session Episode 146 (Best Of 2011) (Mixed by Marc Romboy)
Hinzu kommt die geniale app, mit der ich die Musik dank Flatrate immer und überall höre. Diese gibts es für IOS und Android:
Das Angebot ist riesig, die Qualität überragend. Ich muss gar nicht mehr schwarz kopieren bei der Menge an Musik die es hier gibt. Und die soundcloud app ist die am meisten benutzte app auf meinem Smartphone. di.fm ist DAS Online Radio in Sachen Electro. Hier findet man alles was das Herz begehrt wenn man der elektronischen Musik fröhnt. Über 110 Kanäle gibt es, da ist für jeden was dabei. Einfach den Kanal seiner Wahl auswählen und laufen lassen. Im Premium Bereich bekommt man im Stream eine bessere Qualität geliefert (MP3 Stream bis zu 256kbit, AAC bis zu 128, AAC-HE bis 64). Der Umsonstdienst liefert MP3 bis zu 96kbit. Ich zahle für ein Jahr 49 Dollar, das denke ich mal ist alles andere als zu viel. Die Auswahl der Tracks ist klasse. Und DJ’s wie Armin van Buuren und Max Graham (und natürlich noch Andere) haben ihre berühmten State of Trance bzw. Cycles Radio Shows hier.
Nicht vermissen brauch man die entsprechenden Apps. Diese gibts es fürs iOS, Android und sogar fürs Blackberry (http://www.di.fm/apps)
Fazit: Allein mit den beiden Services ist man schon so gut versorgt, das man sich wirklich fragt warum man eigentlich noch Geld für MP3s oder gar CDs ausgeben soll. Ich persönlich freue mich riesig jedes mal, was ich alles geboten bekomme. Nen bisschen kommt bei mir dann aber die Sorge aus, das die Künstler doch jetzt gar kein Geld mehr von mir bekommen. Und schließlich wollen die ja auch von irgendwas leben. Bei jemandem wir Armin van Buuren mach ich mir da keine Gedanken, seine Konzerte sind riesig und sofort ausverkauft, und seine CDs sind definitiv etwas was man sich aneignen sollte (jaja, Geschmackssache). Letztendlich ist es ja den Künstlern selber überlassen was diese mit ihrer Musik machen. Für mich als Hörer ist es klasse was ich alles geboten bekomme. Vor allem mit den Smartphone Apps erspare ich mir jetzt das hin und her syncen. Mein armer ipod vermisst mich schon sehr…..
So, eine neue Kategorie muss her. Ab sofort kommen regelmäßig von mir Empfehlungen. Egal worum es geht. Heute:
Mason-They are among us
Auf das Album bin ich gekommen über das Hammer Lied You are not Alone. Der Song an sich ist ja schon der Hammer. Wenn jemand zu solchem fähig ist gehe ich immer davon aus, das man da doch noch mehr im Petto haben muss. Daher musste das gesamte Album her. Am Anfang war ich sehr entäuscht. Irgendwie hat mir das ganze nicht gefallen, und die Songs mit RAP/HipHop einlagen haben bei mir erstmal ein Runzeln der Stirn ausgelöst.
Nach ungefähr 3 Durchläufen hatts dann aber auf einmal richt rums gemacht. Und genau das Lied welches ich am Anfang am wenigsten leiden konnte (RAP/HipHop) ist jetzt mein Favorit (Song Choices). Ich sag nur : LISTEN TO THIS!
Diese Woche wollte ich endlich meinen Blog mit Facebook verknüpfen. Ziel war es einfach, das ich Blogpost nicht extra manuell auf Facebook posten muss. Nach längerer Recherche, habe ich mich dann für das WordPress Plug-in WPBook entschieden. Das Plug-In sorgt dafür das meine Posts auch auf Facebook verlinkt werden. Zusätzlich können dann FB User den Artikel in Facebook kommentieren und diese erscheinen dann auch auf meinem Blog (so die Theorie, kann bitte mal jemand diesen Artikel kommentieren damit ich sehen kann ob es klappt ).
Sorry, something went wrong.
Damit das Plug-In funktioniert muss man auf Facebook eine Anwendung erstellen (Doku). Soweit so gut, wenn da nicht dieses nervigen Problem aufgetreten wäre welches ich dann endlich nach ein paar Tagen fixen konnte. Solltet ihr bei der Erstellung der Anwendung auf oben fett geschriebene Fehlermeldung stoßen, müsst ihr “nur” in eurem Facebook Profil eine Kreditkarte hinterlegen. Es geht darum das man sich authentifiziert damit nicht irgendjemand kriminelle Anwendungen schreibt bzw. sonstigen Schabernack damit macht, wenn man dies nicht getan hat kommt leider nur die obige Meldung ohne weitere Beschreibung.